20. November 2016

Die digitale Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen heute - Eine deskriptive Untersuchung aus der Sicht der Beschäftigten

Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, Universität Hohenheim

Dr. Anne Suphan, Universität Hohenheim

Christopher Zirnig, Universität Hohenheim

Denitsa Kostadinova, Universität Hohenheim

Laufzeit: 15.01.2016 - 15.06.2016

Diese Studie leistet einen datenbasierten Beitrag zur Debatte um die Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 in Nordrhein-Westfalen. Basis sind deskriptive Auswertungen der repräsentativen IBB/BAuAErwerbstätigenbefragung von 2012. Dargestellt werden Ergebnisse für die deutschlandweite Gesamtstichprobe (n = 20 036) und für eine Teilstichprobe von 4259 Personen, deren Arbeitsplatz in Nordrhein-Westfalen liegt. Die Ergebnisse sind entlang sechs für die Arbeitswelt 4.0 besonders relevanter Gestaltungskoordinaten und -ressourcen aufbereitet: (1) Qualifikation und (2) Weiterbildung, (3) IT-Nutzung und Wandel am Arbeitsplatz, (4) Öffnungen und Entgrenzungen, (5) Gesundheit und (6) Arbeitsvermögen. Dabei wird nach eigens gebildeten Bildungs- und Qualifikationsclustern verglichen.

(Schwerpunkt: Tätigkeits- und Qualifikationsentwicklung)

 

Die Publikation des Projekts finden Sie hier.